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VBC Oftringen – Volley Muri Bern 0:3
 
Mehrzweckhalle Oftringen, 29 Zuschauer, SR: D. Fricker, M. Luder
Sätze: 19:25 (23’); 8:25 (17’); 19:25 (21’)
Total: 1 Stunde 7 Minuten
 
VBC Oftringen
S. Benz, V. Benz, Bolliger, Burger, A. Dürig, Gloor, Lazarevic, Leitner, Maia, Meier, Nguekwian, Weingard, Zihlmann
Coach: Marcel Murri
Assistenzcoach: Michael Murri
Oftringen ohne: Rössler

Volley Muri Bern
Altermatt, Dietrich, Hohermuth, Zurbuchen, Meyer Suarez, Baumgartner, Treyer, Frey, Perroulaz
Coach: D. Hostetter
Assistenzcoach: M. Berger

von Aline Leitner
 
Der VBCO erwischte im zweiten Heimspiel der Saison keinen guten Start. Bereits bei 4:8 folgte das erste Time-Out von Oftringen. Dieses erzielte die gewünschte Wirkung. Der VBCO war in der Annahme stabil und so zeigte sich auch das Angriffsspiel als variabel und war von Erfolg gekürt. Gute Defenseaktionen gepaart mit druckvollen Services führten dann dazu, dass der VBCO Punkt für Punkt aufholte und Muri Bern zwischenzeitlich sogar überholte. Doch diese Hoch-Phase dauerte nicht lange an. Zu routiniert traten die Spielerinnen von Muri Bern auf und holten sich, nach einem Doppelwechsel (V. Benz für Gloor, Dürig für Leitner bei 19:22) die benötigten Punkte für den 25:19 Satzsieg.
 
So hart um kämpft der erste Satz phasenweise war… Im zweiten Satz zeigte sich der VBCO von einer Seite, auf die hier nicht weiter eingegangen wird. Das Resultat 8:25 und die 17 Spielminuten im zweiten Satz sprechen für sich.
 
Im dritten Satz konnte sich der VBCO stabilisieren und setzte mit druckvollen Services der Annahme von Muri Bern zu. Auch im Block und im Angriff waren die Oftringerinnen erfolgreich und konnten so einige Punkte auf dem eigenen Konto erzielen. Jedoch gab es aber immer wieder Phasen, in denen sich die Eigenfehler der Oftringerinnen in der Annahme und im Angriff häuften. Der Doppelwechsel bei 18:22 (Zihlmann für Gloor und Bollinger für Meier) vermochte nur für eine kurze Zeit neuen Wind reinzubringen. Mit 19:25 ging dann auch der dritte Durchgang an den Tabellenzweiten aus Muri.
 
So lassen die ersten Punkte weiter auf sich warten. Doch «hard work pays off». Deshalb gilt es nun, in den Trainings den Fokus nicht zu verlieren und hart weiterzuarbeiten, damit dann sicherlich die ersten Punkte Realität werden.
 
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