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VBC Muri Bern – VBC Oftringen 3:0
Moosturnhalle, Gümligen, 5 Zuschauer, 1. SR. C. Geiser, 2. SR. D. Maag
Sätze: 25:9 (15’); 25:16 (21’); 25:17 (20’)
Total: 1 Stunde und 2 Minuten

 

VBC Oftringen
M. Bolliger, S. Benz, V. Benz, Dürig, Gloor, Leitner, Maia, Meier, Nguekiwian, Rössler, Stalder, Weingard, Zihlmann
Coach: M. Murri
Assistenzcoach: J. Burger
Oftringen ohne: Lazarevic

 

VBC Uni Bern
Krieg, Wenning, Hohermuth, Tschanz, Zurbuchen, Meyer, Treyer, Frey, Bergen
Coach: D. Hostettler

 

geschrieben von Aline Leitner

 

Pünktlich um 13.30 Uhr startete der VBCO auswärts gegen den Leader von Muri Bern in sein 14. Meisterschaftsspiel. Während Muri Bern schnell ins Spiel fand, stand Oftringen etwas neben den Schuhen. Annahmen misslangen, Angriffe landeten mehr oder weniger knapp neben der Feldlinie und die Blockarbeit hatte noch sehr viel Luft nach oben. So fand der VBCO nie in seinen Rhythmus und musste sich nach 15 Spielminuten, zwei Time-Outs bei 3:8 und 7:17 und einem Spielerwechsel (Zihlmann für Bolliger bei 7:21) mit 9:25 geschlagen geben.

Im zweiten Satz gelang den Oftringerinnen ein stabilerer Start. Jedoch merkte man auch im zweiten Satz schnell, weshalb Muri Bern der Leader war: sie spielten konsequenter, konzentrierter und dynamischer als der VBCO und konnten sich mit einer Service-Serie von 6 Punkten schnell absetzen. Nach einem Spielerwechsel bei 6:12 (Nguekwian für Meier) und einem Time-Out bei 6:14 gelang es dem VBCO sich zu stabilisieren und in der Folge einige Punkte wettzumachen. Doch obwohl der VBCO im zweiten Satz sicherer auftrat und es ein paar Glanzpunkte zu bejubeln gab, reichte es nicht für den Satzgewinn. So ging auch der zweite Durchgang – nach einem zweiten Time-Out bei 12:19 und einem weiteren Spielerwechsel bei 14:23 (Dürig für S. Benz) mit 25:16 an die Bernerinnen.

Der dritte Satz gestaltete sich ähnlich, wie auch der zweite. Oftringen konnte sich ob guten Phasen freuen und entschied einige lange Ballwechsel für sich. Jedoch war Muri Bern zu stabil, als dass ihnen der VBCO einen Satz oder gar einen Punkt hätte streitig machen können. So musste sich der VBCO auch im dritten Satz mit 17:25 geschlagen geben und reiste nach 62 Spielminuten ohne Punkte zurück in den Aargau.

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